Das IVAM wird zu einem multikulturellen Raum mit Wanderausstellungen, die der Geschichte trotzen
Anlässlich der Verleihung des Internationalen Julio González-Preises 2024 für ihren Beitrag zur zeitgenössischen Kunst zieht Simone Fattal mit einer großen Ausstellung ins IVAM.
Vom 28. November 2024 bis zum 1. Juni 2025 verwandelt sich das Museum in eine zeitlose Reise, in der Archaisches und Modernes nahtlos ineinander übergehen und einen Einblick in die Karriere der libanesischen Künstlerin geben.
Simone Fattals Werk, das hauptsächlich aus Skulpturen, aber auch aus Gemälden und Fotografien besteht, stützt sich auf die Mythologie und schafft einen nomadischen, multikulturellen Raum, der sich der Geschichte, wie wir sie kennen, widersetzt.
Seine Skulpturen sind oft aus Bronze, Ton und Steingut und reichen konzeptionell vom alten Ägypten über die sunnitische Mystik bis zur griechisch-römischen Tradition.
Bei der Schaffung seiner Werke hat er sich von historischen Figuren des Mittelmeerraums inspirieren lassen.
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