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Route der monumentalen Bäume von València

Wir möchten Ihnen eine sehr originelle und ökologische Art vorschlagen, Valencia zu besuchen. Die Idee ist, verschiedene Bereiche der Stadt anhand ihrer kuriosesten Bäume kennenzulernen. Bäume, die aufgrund ihrer Größe, Form, ihres Alters, ihrer Seltenheit, ihres biologischen Ursprungs, ihrer Schönheit oder als Protagonisten von Mythen oder Traditionen katalogisiert und als monumentale oder einzigartige Bäume geschützt wurden. Heben Sie die Augen und machen Sie sich bereit für fünf Routen, die Sie um die Welt reisen lassen. Jahrtausendealte Exemplare, mit heilenden Früchten oder mit kulinarischer Verwendung... Sie können sich gar nicht vorstellen, was Sie entdecken werden!

 

Die fünf Routen der Bäume von València

Route: Zeugen der Geschichte

Nehmen Sie Ihr Fahrrad und machen Sie sich bereit, einige der einzigartigen Bäume der Stadt kennen zu lernen. Nutzen Sie die Fahrrad-Ringstrecke und steigen Sie auf Ihr Rad, um viele Kuriositäten rund um die Altstadt kennenzulernen und die Bäume zu entdecken, die Zeugen der Geschichte Valencias sind.  Sicherlich haben Sie schon einmal eine Tila, einen Limettentee getrunken, aber wissen Sie auch, woher er kommt? Und wussten Sie, dass die Blätter mancher Palmen zur Herstellung von Besen verwendet wurden? Oder dass manche Ficus-Bäume eine graue Rinde haben und nicht braun sind? Dies und vieles mehr erfahren Sie auf dieser ersten Route.

 

Route: Rund um die Welt 

Viele Arten kamen aus Indien, Mexiko oder Australien, um in Valencia heimisch zu werden. Ohne einen Koffer packen zu müssen, können Sie jetzt die exotischsten Bäume aus aller Welt bei einem bequemen halbstündigen Spaziergang durch die Jardines del Real (oder Jardines de Viveros) sehen. Verpassen Sie nicht den medizinischen Ginkgo biloba, den indischen Lorbeer, Palmen mit süßen Datteln oder den kuriosen Flaschenbaum. Nutzen Sie Ihren Besuch, um die Überreste des alten Königspalastes oder das Museum der Naturwissenschaften zu besichtigen, das sich in den Gärten befindet.

 

Route: Eine Reise rund um das Mittelmeer 

Setzen Sie Ihre Reise fort, diesmal rund um das Mittelmeer, und entdecken Sie den ältesten Baum aller Routen: einen 400 Jahre alten Olivenbaum. Schlendern Sie durch den Rambleta-Park und betrachten Sie den Maulbeerbaum, die Lieblingsspeise der Seidenraupen, oder den Araar, dessen Harz in Ägypten zur Einbalsamierung verwendet wurde. Werfen Sie einen Blick auf das Kulturprogramm der La Rambleta und nutzen Sie Ihren Besuch, um zu verweilen und einige der Shows zu genießen.

 

Route: Ein Spaziergang durch die Alameda 

Diese Route beginnt an der Plaza de Zaragoza und führt entlang des Paseo de La Alameda. Sie schließt Gärten ein, die noch immer ein verborgener Schatz der Stadt sind: die Gärten von Monforte. Diese Route ist voll mit australischen Feigenbäumen, die bis zu 60 Meter hoch werden können, aber Sie können auch ein paar so genannte falsche Pfefferbäume sehen, mit kleinen roten Fruchtkugeln, die als Ersatz für Pfeffer verwendet wurden und nun für medizinische Zwecke eingesetzt werden. Sie finden hier auch Exemplare der Kalifornischen Palme, der Steineiche oder der Jacaranda, die in der Blütezeit die Stadt mit ihren violetten Blüten füllt.

 

Route: Jenseits der Meere. Die Indianos

Ende des 19. Jahrhunderts boten die amerikanischen Kolonien auf der anderen Seite des Atlantiks für viele Europäer, später „Indianos“ (Indianer) genannt, die Chance auf ein neues Leben. Einige von ihnen kehrten in ihr Heimatland zurück und brachten exotische Arten mit, die für immer blieben, auch in Valencia. Diese letzte Route führt uns vom Garten von Ayora zu den alten Schiffswerften in der Nähe des Yachthafens von Valencia. Auf unserem Weg entdecken wir Exemplare der südamerikanischen Araukarie, der kalifornischen Palme oder den Ombú (Ombusbaum oder zweihäusige Kermesbeere), bekannt als „Nationalbaum“ der Argentinier.


 

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