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LEIDENSCHAFTLICHE MOTORRADFAHRER

Die Valencianer sind große Motorrad-Liebhaber. Seit ihrer Einweihung im Jahre 1999 hat die Rennstrecke Ricardo Tormo in der Gemeinde Cheste sich zu einem bekannten und wichtigen Ort der Motorrad-Szene entwickelt. Sie ist zur Zeit eine der besten Rennbahnen mit einer Tribüne mit 65 000 Sitzplätzen und von jedem Punkt aus gut einsehbar.

Jeweils im November findet auf dieser Strecke das Finale der Motorrad-Weltmeisterschaft in den Kategorien MotoGP, Moto2 und Moto3 statt. Der Wettkampf ist bekannt als Gran Premio Motul der Autonomen Region Valencia und zieht Fans aus aller Welt an. Die besten Fahrer der Welt treffen sich auf dem Asphalt Valencias, von Valentino Rossi über Dani Pedrosa oder Maverick Viñales bis zu Marc Márquez. Dank dieser Nähe zum Motorsport gibt es auch viele valencianische Fahrer wie Héctor Faubel, Sergio Gadea oder Héctor Barberá.

Die Philosophie des Ricardo Tormo ist es allerdings, während des restlichen Jahres als Freizeitgelände für Amateure zu dienen. Auf der Rennbahn werden zusätzliche Aktivitäten angeboten wie die „Tandas Populares“, bei denen Liebhaber des Motorsports einen Vormittag lang mit der Familie oder mit Freunden Rennen fahren können. Zudem gibt es Oldtimer-Ausstellungen, Wettkämpfe von Akrobatikfahrern, Veranstaltungen für Kinder und sogar saisonale Festivals.  Sogar als Ausbildungszentrum für Fahrer von Luxusfahrzeugen, F1 und Gokarts dient das Gelände.

Wer lieber außerhalb der Rennstrecke Motorrad fährt, wird sich darüber freuen, dass die Geographie Valencias zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge bietet. Eine gute Strecke zum Anfangen ist die von Valencia nach Yátova. Sie ist 43 Kilometer lang und führt durch sehr schöne Landschaften. Für Leute mit mehr Erfahrung gibt es die 138 Kilometer lange Route Valencia-Ribarroja-Javalambre-Torrijas-Valencia. Der Schwierigkeitsgrad kann sich allerdings je nach Jahreszeit ändern.

CIRCUIT DE LA COMUNITAT VALENCIANA RICARDO TORMO (RENNSTRECKE)

Der Standort der Rennstrecke sowie die für Gewöhnlich wohlwollenden klimatologischen Bedingungen, welche der Region Valencia im Allgemeinen und somit natürlich auch dem Landkreis Hoza de Buñol - wo der Kurs beheimatet ist - zuteil werden, haben ermöglicht, den Circuit de la Comunitat Valenciana Ricardo Tormo in einen obligatorischen Referenzpunkt für zahlreiche Motorsportteams zu verwandeln, auf welchem diese zu jeder Jahreszeit optimale Arbeitsbedingungen sowie erstklassige Installationen antreffen.

Das kennzeichnendste Merkmal des Ricardo Tormes-Rings der Region Valencia beruht zweifellos auf der Tatsache, dass sich alle zivilen Gebäude sowie die Paddock-, Piloten-, Presse- und Zulieferantenparkplätze außerhalb der eigentlichen Rennstrecke befinden.

In der Ausgliederung dieser großräumigen Einrichtungen aus dem Innenbereich des Wettkampfareals liegt der immense Vorteil des Standorts Valencia gegenüber allen anderen bis dato in ganz Europa erbauten Rennstrecken, wodurch der Ricardo Tormes-Ring zur flexibelsten europäischen Motorsportlocation in Hinsicht auf die Kombination und Nutzung der größtmöglichen Anzahl an Kursen herangewachsen ist.

Die Rennstrecke, welche in einer Gegend namens Cambrillas innerhalb des Gemeindegebiets von Cheste gelegen ist, nimmt eine Gesamtfläche von anderthalb Millionen Quadratmetern ein.
 

 

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