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Valencias mystische Orte und Gassengeflüster

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Das Leben im wunderschönen Valencia pulsiert! Hier und da gibt es allerdings Ecken und Orte, an denen es ganz ruhig und geheimnisvoll ist: Interessante Architektur mit faszinierenden Details, Kirchen, die auch nicht-religiöse Besucher mit offenem Mund zurücklassen – und eines der berühmtesten Gefäße aller Zeiten…Folgt uns an mystische Orte in Valencia!

Eines der sehenswürdigsten Gebäude der Stadt ist zweifelsohne die Kathedrale von Valencia. Stopp! Ehe ihr euch auf den Weg in den Innenraum begebt, lasst erst einmal die Fassade auf euch wirken: hier gibt es allerlei abenteuerliche Wasserspeier zu entdecken. Mit dem Öffnen des Haupteingangs, öffnen sich vermutlich auch eure Münder, da ihr aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Das prachtvolle Innenleben lässt einen fast zu dem Eindruck gelangen, man befände sich in einem Museum. Highlight ist jedoch vermutlich die Kapelle des Heiligen Kelchs (oder Grals), deren Anblick nicht nur begeistert, sondern auch die Geschichte rund um das kostbare Gefäß. Der Überlieferung zufolge soll Jesus Christus beim letzten Abendmahl aus diesem Kelch getrunken haben. Viele Besucher berichten, dass dieser Ort in Valencia ein magischer ist: Das Licht, der Duft, die Atmosphäre im Raum… Zum Glück gibt es Bänke, auf denen man sich niederlassen und kurz innen halten kann, um den Moment einzufangen. Ein weiteres architektonisches Meisterwerk ist die berühmte Basílica de la Virgen de los Desamparados, die der Schutzpatronin der Stadt – wie der Name bereits verrät „Jungfrau der Schutzlosen“ – gewidmet ist. Der barocke Sakralbau aus dem 17. Jahrhundert reiht sich ein in das Ensemble der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Schwindelfrei? Ein Blick auf die Kuppel kann schon mal für Verwirrung sorgen: diese ist nämlich nicht zentral, sondern Richtung Kathedrale ausgerichtet. Auch Museumsbesuche sollten auf der Agenda eines jeden Valenciareisenden stehen: das nationale Keramikmuseum – Museo Nacional de Cerámica y Artes Suntuarias González Martí – ist beispielsweise nicht nur wegen seiner Exponate antiker Keramiken interessant; schon das imposante Gebäude selbst ist einen Ausflug nach Valencia wert. Der prächtige Palast des Marqués de Dos Aguas war ursprünglich ein einfaches Wohnhaus aus dem 15. Jahrhundert, das der Markgraf 1740 pompös im Rokoko-Stil renovieren ließ. Der Haupteingang ist aus einheimischem Alabaster gefertigt – José Vergara zeichnete hier verantwortlich. Die Ausstellung an sich gewährt euch Einblicke in die Handwerkskunst der Iberer zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert.

Im Herzen der Altstadt von Valencia mit ihren gemütlichen Gassen lässt man sich am besten einfach treiben. Vorbei an verblüffenden Fassadenmalereien, am lebhaften Treiben auf dem Plaza Redonda, an plätschernden Brunnen und am wohl schmalsten Haus der Welt. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist wahrlich ein Fest für alle Sinne. Auf der Suche nach einem Souvenir werdet ihr vermutlich in einer der vielen Boutiquen fündig. Eine bunte Auswahl an Fächern findet ihr vor allem am Plaza de la Reina. Die landestypischen „abanicos“ werden sogar in der Region produziert. Wer lieber mit einer kleinen Gaumenfreude die Daheimgebliebenen erfreuen möchte, greift zu Mandeln in jeglicher Form – geröstet oder als Gebäck. Auch der berühmte Paella-Reis, der in der Gegend rund um Valencia angebaut wird, erfreut sich großer Beliebtheit.

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On 08/15/2016
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